Wir kaufen Ihr Bio-Luzerneheu und Bio-Wiesenheu!

 


 

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Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Martin Matzenberger via +43 7448 219 32 oder unter office@sonnenklee.at.

Einige Eckdaten und Informationen über die Luzerne

Sie ist in vielerlei Hinsicht rekordverdächtig: So ist sie die Futterpflanze mit dem höchsten Ertragspotenzial und damit in der Lage, ohne jegliche Stickstoffdüngung 80-100 Dezitonnen Trockenmasse pro Hektar und mehr zu bilden. In Kombination mit hohen Eiweißgehalten produziert sie mehr als doppelt so hohe Proteinerträge wie etwa die Sojabohne.

Boden und Aussaat

Luzerne bevorzugt leichte, kalkhaltige Böden mit einem pH-Wert von 6,5 bis 8,0. Böden mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5 können sich durchaus auch für den Anbau eignen. Luzerne hat eine geringe Selbstverträglichkeit, es sollten daher immer etwa 5 Jahre Anbaupause eingelegt werden.

Düngung

Die Luzerne entzieht dem Boden rund 300 kg/ha CaO pro Jahr. Deshalb sind regelmäßige Kalkungen wichtig. Die zu verabreichende Menge an Kalk soll dem Bedarf angepasst sein (Bodenanalyse). Wie alle Leguminosen ist auch die Luzerne in der Lage, durch die Symbiose mit Knöllchenbakterien an den Wurzeln den Luftstickstoff zu binden und für das eigene Wachstum zu nutzen. Eine zusätzliche Stickstoff-Düngung ist deshalb nicht unbedingt notwendig. Die Versorgung mit Wirtschaftsdüngern ist für diese Kultur nicht schädlich, da die Knöllchenbakterien bei guter Stickstoffversorgung ihre Aktivität einschränken. Im Herbst kann Stallmist, im Frühjahr und nach dem ersten oder zweiten Schnitt gut verdünnte Jauche ausgebracht werden (10 m³/ha). Mit Gülle kann im Frühjahr und nach jedem Schnitt in kleinen Mengen (15 m³/ha) gedüngt werden. Auf jeden Fall sollten die Böden ausreichend mit Phosphor und Kali versorgt werden.

Ernte

Bei der Ernte sind auf schnell auftretenden Bröckelverlusten des Blattmaterials bedingt durch das unterschiedliche Trocknungsverhalten von Blättern und Stängel zu achten. Daher gilt es, die Ernte gut möglichst schonend zu behandeln. Das bedeutet, Mahd unter trockenen Bedingungen und möglichst der Verzicht auf weitere Wendearbeiten. Das Schwaden sollte vorzugsweise morgens im Tau erfolgen.